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Tuning für den Radweg-Klassiker

von Jonathan Tamm

Ich muss es gestehen: Es ist eine ganze Weile her, dass ich zum letzten Mal auf dem Elberadweg unterwegs war. Der liegt zwar praktisch vor meiner Haustür, aber für die schnelle Rennradtour ist mir dort oft zu viel Verkehr und für einen Ausflug kenne ich die Strecke zu gut um noch was Neues zu entdecken. Dachte ich jedenfalls. Denn als sich meine Schwester mit ihren beiden Jungs ankündigte, sagte sie schon am Telefon: Die beiden sind ganz heiß auf eine ordentliche Jungs-Radtour mit Onkel Jo. So nennen sie mich gerade. Also habe ich mich hingesetzt, das neue Video im Netz angeschaut – und ganz schön gestaunt. Dass ein kleiner Kraxelabstecher in der Sächsischen Schweiz kein Problem ist, war mir klar. Aber dass Deutschlands „beliebtester Radfernweg“ gerade in Sachsen von Abenteuerspielplätzen, Eisdielen, Freizeitparks, Schwimmbädern und anderen Familienattraktionen nur so wimmelt, war mir neu. Besonders praktisch: Mit den Fahrradbussen des VVO kann man sich auch mit Kindern mal auf die Höhen der Elbhänge wagen und den Traumblick auf die anderen Radler im Tal genießen. Die andere Option wären Elektroräder, die sich inzwischen auch dank eines großen Netzwerks großer Beliebtheit in der Sächsischen Schweiz erfreuen. Aber für Kinder ist das ja eher nichts… Damit auch wirklich alles klappt, mit Picknick und Bus und Elbfähre, habe ich mir noch die neue Elberadweg-App aufs Handy geladen, die mit GPS-Unterstützung über aktuelle Baustellen, Umleitungen oder Änderungen von Fährzeiten informiert. Jetzt können die Jungs kommen … und ich bin mal wieder ziemlich gespannt auf den neuen, alten Elebradweg.

TMGS-Bloggerin Susann

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