Internationalen Kaffee gibt's beim Kaffee-Kurt immer

Kaffee-Pause der besonderen Art

Viele Wanderer im Schwarzwassertal planen den Stopp bei Kaffee-Kurt ein: Vom Wanderparkplatz in Kühnhaide folgen sie seiner „Fährte“ aus alten Fahrrädern mit kleinen Holztafeln. Mal informieren sie über die Öffnungszeiten, dann sind sie die „Speisekarte“und bald kommt der letzte Hinweis: „Kaffee und Kuchen, 100 Meter“. Und dann entdeckt man Kaffee-Kurt inmitten von Korbtruhen und allerlei Dingen aus Uromas Zeiten, die Kaffeemühle fest in der Hand. „Welcher Kaffee soll´s denn sein? Der milde Brasilianische oder der Kräftige aus Guatemala?“

Steffen Konkol heißt der Chef des Waldcafés, der nicht nur edlen Kaffee anbietet, sondern auch Speckfettbemmen, eigens kreierte „Rucksackkekse“ oder leckeren Blechkuchen aus eigener Produktion. Seit über fünf Jahren schlägt der Aussteiger sein mobiles Waldcafé jeden Samstagmorgen von Mai bis Oktober aufs Neue baut es am Sonntag wieder ab. Die Wanderer freut’s…

 

TMGS-Bloggerin Susann

Ein Kommentar

  1. Toller Beitrag! Auch ich kann den Besuch im Waldcafé nur empfehlen! Wer Kaffee mag, wird den von Kaffee-Kurt lieben! Viele Grüße

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