Die Route des Stoneman Miriquidi Road führt auch durch Seiffen.

Stoneman Miriquidi Road – steile Berge, dünne Reifen

Premiere im Radsportparadies Erzgebirge: Nachdem der Stoneman Miriquidi das Herz der Mountainbiker seit bereits fünf Jahren höher schlagen lässt, wird das Erzgebirge nun auch zum Eldorado für Rennradfahrer. Der neue Stoneman Miriquidi Road verschafft Roadbikern ihr Erzgebirgs-Highlight und lädt sie ein, die Region mit mit ihren weiten Ausblicken und herausfordernden Rampen zu erleben. Zur Eröffnung am 16. Juni gehen die ersten Rennrad-Fans an den Start, um die Runde einzuläuten. Bis Mitte November könnt ihr die Tour in vollen Zügen genießen. 

Für Rennradfahrer ist der Stoneman Miriquidi Road die neue Herausforderung.Foto: Felix Meyer

Auf drei Etappen durch das Erzgebirge

Auf 290 Kilometern geht es auf einem Rundkurs über den deutschen Erzgebirgskamm und entlang des tschechischen Egergrabens – mit mehr als 4 900 Höhenmeter, die es zu überwinden gilt. Dafür muss man gut im Training stehen. Und eure Belohnung für die Strapazen? Die neue Herausforderung für Rennradler führt durch die schönsten Gegenden der traditionsreichen Bergbaugebiete von Altenberg über Oberwiesenthal und Seiffen wieder zurück nach Altenberg.

Der Stoneman Miriquidi Road führt durch das schöne Erzgebirge.Foto: Felix Meyer

Kurz nach dem Start in Altenberg geht es vorbei an der Altenberger Pinge und Richtung tschechisches Hochmoor. Vorbei am 869 Meter hohen Stürmer, fahrt ihr auf angenehm autoarmen Asphaltstraßen hinab ins sonnige Egertal. Die Strecke führt dann vorbei an Nová Ves v Horách, Chomutov und dem Klášterec nad Ohří, Schloss Klösterle an der Eger und dann den markanten Steilabfall des Erzgebirges wieder hinauf. Bevor ihr in Oberwiesenthal euren Muskeln eine wohlverdiente Pause gönnen könnt, wartet der Königsanstieg auf euch. Denn ihr müsst den 1 243 Meter hohen Klínovec (Keilberg) erklimmen.

Anschließend nehmt ihr es mit Fichtelberg und Bärenstein auf, den bereits kultigen Checkpoints des Mountainbike-Abenteuers Stoneman Miriquidi. Vorbei an weiten Talsperren und durch enge Basaltschluchten geht es in die Bergbaustadt Marienberg. Hier lohnt sich der Besuch in einem der zahlreichen Schaubergwerke. Entlang des Flusses Natzschung fahrt ihr durch beeindruckende Felsvorsprünge bis zum Spielzeugdorf Seiffen. Die dort in feinster Handarbeit hergestellten Holzspielzeuge, Weihnachtspyramiden und Räuchermännchen sind weltbekannt. Für euch geht die Tour weiter, vorbei am Checkpoint Holzau, zurück nach Altenberg. Geschafft!

Die Strecke des Stoneman Miriquidi Road führt auf Asphaltstraßen entlang.Foto: Felix Meyer

Welche Trophäe darf es sein?

Bei dieser Tour geht es nicht um Zeit, die ihr fahrt. Vielmehr ist eure eigene Leistung der Maßstab. Je nach dem, ob ihr die Strecke in einer, zwei oder drei Tagesetappen bezwingt, könnt ihr die Stoneman-Trophäe in Gold, Silber oder Bronze euer Eigen nennen. Wollt ihr offiziell starten und vielleicht auch euren Namen auf der Finisher-Liste im Internet lesen, könnt ihr euch eines der Starterpakete bestellen. Diese enthalten unter anderem ein Roadbook mit allen Etappen und Infos sowie die GPS-Tracks, die euch auf den richtigen Straßen durchs Erzgebirge führen. Entlang der Strecke gibt es übrigens 17 Übernachtungspartner, die sich voll und ganz auf euch Rennradfahrer eingestellt haben. 

Ihr habt Lust bekommen und wollt diese brandneue Rennrad-Herausforderung annehmen? Dann rein in die Klickschuhe und los geht’s! 

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Egal, ob ihr auf dem Rennrad oder dem Mountainbike durch das Erzgebirge prescht oder mit der Familie eine gemütliche Radtour macht: Postet eure besten Fotos und Videos zusammen mit den beiden Hashtags #winatriptosaxony und #visitsaxony bei Instagram, folgt dort unserem Kanal und gewinnt bis Ende August jeden Monat attraktive Preise oder als Hauptpreis eine 5-tägige Reise für 2 Personen nach Bad Elster. Mehr dazu unter: www.sachsen-tourismus.de/gewinnspiel

Show us your place to see and #winatriptosaxony – Instagram-GewinnspielFoto: Anita Demianowicz (Rakotzbrücke)

TMGS-Bloggerin Katharina
TMGS-Bloggerin Katharina

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