Fliegender Teller im Kletterwald

Nervenkitzel mit Festungsblick

Hoch ragt die Festung Königstein über den Baumwipfeln empor, doch kaum jemand hat einen Blick für den stolzen Bau. Denn hier, im „Globetrotter Kletterpark Königstein“, herrscht höchste Konzentration – besonders bei den kletternden Ferienkindern. Die nutzen ihre schulfreien Tage, um sich mit Freunden und Eltern an den acht verschiedenen Kletterparcours auszuprobieren. Mehr als 80 spannende Kletterelemente erwarten auf reichlich 1.000 Meter Kletterstrecke ihre sportlichen Bezwinger.

Die unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen machen den Kletterpark zu einem Ausflugsziel für die ganze Familie. In Begleitung dürfen schon Fünfjährige auf vier Kletterwegen ihre Fähigkeiten ausprobieren, ältere Kinder dürfen sich auch an schwereren Wegen versuchen. Die Bandbreite reicht vom drei Meter hohen „Kinderparcours“ in drei Metern Höhe bis zu anspruchsvollen Kletterwegen, die sich in stolzen 15 Metern Höhe durch den Wald schlängeln.

Wer ohne die Begleitung Erwachsener im Kletterpark unterwegs sein will, muss mindestens 12 Jahre als und 1,35 Meter groß sein. Das gilt auch für die nervenkitzelige Hauptattraktion: den „Freien Fall“ im schwierigsten Parcours Nummer 8.

Hier findet Ihr weitere Informationen zum Kletterwald Königstein.
Für diejenigen, die gern am Felsen klettern möchten, ist sicherlich auch der Erfahrungsbericht von Nicole interessant.

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Sachsen Tourismus

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