Kräuterexpertin Janet Hoffmann aus Saupsdorf

Wildkräuterpesto selbst gemacht

Wundervoll, die ersten Wanderungen in der Sächsischen Schweiz, dem Erzgebirge oder dem Zittauer Gebirge sind wieder möglich. Aber ich unternehme auch weiterhin lange Spaziergängen rund um mein Zuhause. Dabei komme ich oft an Wiesen vorbei, auf denen viele Kräuter wachsen. Giersch, Löwenzahn und Hirtentäschel sind nur einige. Dabei ist gleich für das Mittagessen oder Abendbrot gesorgt. Denn aus diesen wilden Schätzen lässt sich ganz schnell ein leckeres Pesto zubereiten.

Wilde Kräuter sind wahre GeschmackswunderFoto: Andreas Krone

Wilde Kräuter sind wahre Schätze mit tollem Geschmack. In Saupsdorf in der Sächsische Schweiz kennt sich „Kräuterexpertin“ Janet Hoffmann mit den grünen Köstlichkeiten besonders gut aus. Mit ihrem Mann betreibt sie die Kräuterbaude, eine Einkehr mit Übernachtungsmöglichkeit. Derzeit haben sie natürlich geschlossen, bieten aber an den Wochenenden einen Außer-Haus-Verkauf für Wanderer an.

Jetzt aber zu ihrem Rezept für Wildkräuterpesto, das euch den Geschmack eurer Wanderung nach Hause holt. Vorgestellt wird das übrigens im Reiseführer Kulinarische Touren durch Sachsens Dörfer.

Ihr braucht:
200 g Wildkräuter (z. B. Brennnessel, Giersch, Löwenzahn, Vogelmiere, Wilde Möhre, Bärenklau)
50 g Sonnenblumen- und Kürbiskerne
100 ml Olivenöl
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer

Und so geht’s:
Befreit die Kräuter von den holzigen Stielen und gebt sie in eine Schüssel oder einen Becher und fügt Öl und Kerne hinzu. Dann alles mit dem Pürierstab zu einem feinen Pesto mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Selbstgemachtes WildkräuterpestoFoto: Andreas Krone

Probiert es aus und lasst uns wissen, wie es euch geschmeckt hat!

 


Träum dich nach Sachsen!

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Träum dich nach Sachsen!Foto: TMGS

TMGS-Bloggerin Katharina
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